Mittwoch, 12. April 2017

Z W Ö L F E R L Ä

wills ja schon abed ist können wir ja au mit den letzten sonnenstrahlen des tages afangen, wie ihr wisst, die fotos in die richtige reihenfolge zu bringen ist ein rätsel das sich mir noch nicht erschlossen hat drum rollen wir au den hüttigen tag vom abend her uf, & bevor ich die letzten sonnenstrahlen des tages eingefangen hätte wär ich noch es bitz dem boden nachen, 
vorher chli am boden ghogget mit der nichte, selbige die den obigen plan zeichnet hetti, drüber studiert ob so ein rührgerät nicht auch für die küche kuul wäre, gedacht holladiewaldfee wenn das alls öpfel git bräucht ich dann so ein rührgerät aber wie ihr wisst hannis ja nicht so mit kochen drum sind wir dort gu essen gegangen wos die rutschbahn hat aber nämä schon so lang nicht mehr det gsii dass es dort gar keine rutschbahn mehr hat was mich gad s bitz sentimental hat werden lassen
werfen wir noch ä bligg i d chuchi & ids bad, lasst euch grüssen von schnuffigen katzen & ich säg

god nacht

Sonntag, 12. März 2017

U F G W Ä R M T S Z W Ö L F E R L Ä

da ich mich nüd verlinke kann ich au selber bestimmen woher ich die föteli nehme.jawoll.uf all fäll fu hüt isch gad mal eis. das oben links. bei uns ist baustelle. das ist spannender as das was ich gad so mache, nämlich umentschillen. nicht mal stricken kann ich, meine verwöhnten hände sind sich das spitzen nicht mehr gewöhnt & von der spitzmaschine hab ich ä u (&daswortdaseinefraubezeichnetdieeinenberufausführtdennurfrauenausführen) blaterä übercho, geschweige denn was mir vergwänntä siäch sust noch alles wehtut vom war umenschleppen. auch bin ich ein bisschen frustiert, muss ja wieder alles von a nach b zügeln und mein erfolg misst sich an wieviele kehrichtsäcken ich vor s haus schleppe voller erinnerungen ja sie ich hät das zeug ja schon längst weggeworfen wenn ich nicht so sentimental wäre.
& letscht woche das muss i au unbeding noch verzellen hat ich besuch von frau filzquadrat die den wunderbaren schoggischleggstengel mitbracht hat nochmals merssi vielmal i ha sie so gern & immer gnuäg platz uffem kanappee
ä schüna hinecht
falls sie spat da verbii chänd

god nacht

Donnerstag, 12. Januar 2017

Z W Ö L F E R L Ä

hüt so, hüt so hetti s bitz grümerlet wieder weil ich muss ja immer noch die estriche im haus verteilen drum hetti s bitz zeit damit verbracht puppenstubensachen z ordnen,dänn hetti super post übercho- ja sister a dich het sie au dänggt, &dann wäri noch de einzig gsi mit dem velo unterwegs. ha! (aber natürlich nur weil, ha! mis velo spikes hat)
dänn wär da noch die schachtelamarillis die sich freut nun auch ausserhalb der schachtel blühen zu dürfen, kafi hetti au viel trunggen &schnuffigs katzenföteli geschickt im dezember verpaggt hätti au. tschägg.
diese drei hanni müssen machen weil ich sust drei zwenig gehabt hätte
dann muss ich natürli nuch mit meinen faire isle händschen umenplöffen, zum bauerledigsucht gaffen aber hanni müssen hundskomuni sögg lismen
liäbi grüäss üch da ussä &


god nacht


Mittwoch, 11. Januar 2017

N O V Ä M B R I G S

im növämber,
im novämber 
da wirds schnell dezämber

oh, was hab ich so im november gemacht? da bin ich ein bisschen gu lismen dann hab ich kürsli gegeben, dann tu ich s bitz nähen & mich uf den apfäntzkalender vorbereiten tu ich auch & dann gang ich gu weihnachtsgeschänggli kaufen, weil bei uns so hatz ja mein lieblingskaufhaus nicht mehr drum könnt ich auch wenn ich wöllte gar nicht mehr uf den letzten zaggen losziehen & geschenggli kaufen. aber ehrli gseit ich find gar nichts schlaus so in den grossen kaufhäusern. vielleicht liegts au daran dass ich schlicht überfordert bin in den konsumpalästen & vor luter wald den baum nicht sehe.

Dienstag, 10. Januar 2017

O G T O B R I G S

im ogtober,
im ogtober
da bin ich ä alleidiheihogger


zum alleriersten mal seit zwanzig jahren bin ich ganz allei dihei. die mannen sind usgflogen paris zu gschauen & ich & das getier wir bleiben hier.
ich stehe unglaublich früh auf weil ich sie auf den zug bringe so ergibt sich dass ich früh ins bett bin & drum dann au wieder früh auf bin & so geht das tiptop. weil wir sonst so nachttiger sind hab ich vor allem z nacht heiweh aber weil ich dann schlafe merk ich das dann gar nicht so.& sust so ist das ein gemisch zwischen jeah ich kann machen was ich will und jesses was willi machen 

Montag, 9. Januar 2017

S E P T Ä M B R I G S

im sebtember,
im september
da chochi wieder selber

der mann ist wieder ausgeflogen & ich poschtne & koche wieder selber. das ist ja etz wie wir wissen einer der grossartigsten vorzüge eins pensionärs im hause weil das chochgen ist eindeutig an mir verbii gangen. ich könnte es schon & miäch es au gut wenn ich es denn machen wollte aber was ich ja nie gedacht hätte ich bin aus der übung. allpot schneide ich mich was mich währli iritiert aber so kommen diverse lieferdienste & fastfoodunternehmen zu ihrem verdienst widr.

Sonntag, 8. Januar 2017

A U G U S C H T I G S

im auguscht,
im auguscht
hanni ä chlinä baufruscht

es zieht sich so hin die bauerei. da mal öppis det mal öppis.
aber he! 
ich ha meine zine!
noch nicht fertig aber benutzbar. was will mä meh. sonst so ist das ganze haus verstellt. schliesslich habe ich drei estriche aufgegeben dessen inhalte etz neu verstaut werden müssen. man könnte löggi noch fünf haushalte unterhalten mit unserem hausrat über gnerationen verteilt wären alle versorget. gut, aso ä rolator hätten wir etz nicht gad der müsste gekauft werden sust so wär öppen alls umen. & sust so machen wir was mä so macht wenns warm ist wir fahren an den see zum bispil. an den zürisee zum bispil. alle fahren an den klöntalersee meh aber ich so wie sie wissen wenn ich schon usfahre dann nicht in die berge gad wider & drum ä nüd a walensee gad
 wenn ich a see geh dänn willi au gseh meh